The Followship of the Ding

BlogIch: Guten Abend, liebe Freunde der kontriversen Unterhaltung, die auch mal gepflegt aus dem Ruder läuft. Mit im Boot: Das selbstherrliche IchIch am Ruder, ÜberIch in der Kajüte und Ich an der Trommel. Herr ÜberIch, wo waren Sie so lange?

ÜberIch:Du!

BlogIch: Ja bitte?

ÜberIch: Nicht Sie!

IchIch:Wer?

BlogIch: Achso ja, Du. Wo warst Du so lange?

ÜberIch: Ich habe versucht, Transzendenz zu erlangen und mein Ego zu überschreiten. Kleiner Scherz. Ich habe Reichweiten- und Verhaltensforschung in der Blogosphäre betrieben, mit erstaunlichen Ergebnissen.

BlogIch: Höchst interessant. Zu welchen Ergebnissen bist du gekommen?

ÜberIch: Zu gar keinen. Phänomenal oder? Ich misch dann mal Kaffee auf der Online-Kaffeemischmaschine Sonntagmorgen.com und damit meinen Kreislauf auf.

IchIch: Klingt wie ein bezahlter Werbelink?

ÜberIch: Nicht die Bohne. Leider.

BlogIch: Don’t forget the Bildungsauftrag. Was gibt es Neues in der Welt?

IchIch:Knut killt Karpfen-Zoobesucher empört“. Das sind wohl auch die Leute, die ihren Kindern die Glubscher zuhalten, wenn die Kuh auf der Wiese kackt. Die Natur kann ja soooo grausam sein.

BlogIch: Mehr Relevanz bitte! Was ist mit Twitter und re:publica?

IchIch: Mehr Relevanz bitte. Hihi. Der Unterschied zwischen mir und den re:publicanern ist, dass ich mich im Internet über das Leben und nicht im Leben über das Internet unterhalte. Oder so.

BlogIch: Und Twitter?

IchIch: The Followship of the Ding? Geh weg. Geh mir bloß weg. Ganz weit weg.

BlogIch: Ach ja, hier läuft nun die neuste Wordpress-Version. Problemlos, soweit ich sehen kann. Toll oder?

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