Ende der Funkstille

BlogIch:
Hallo? Jemand am Leben?

IchIch:
Nur einen leichten Anfall von Tod!

BlogIch:
Wo seid ihr denn gewesen?

ÜberIch:
Kaffeebohnen sortieren in Kolumbien. Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen…

IchIch:
Ich war auf der Reise ins innere Ich.

InnerIch:
Kilometatief, you know?

BlogIch:
Ihr wisst gar nicht, was ihr alles verpasst habt!

IchIch:
Alles ist nichts. Nichts haben wir verpasst.

ÜberIch:
Ich geh mal Kaffee mahlen und dann Kaffee malen, einfach mal so. Keine zehn Zeilen zurück und schon so ein Streß hier…

BlogIch:
Der Dirk sagt, wie man in 6 Schritten zum besseren Blogger wird.

IchIch:
Bei den meisten Bloggern reicht ein Schritt - der über den Abgrund, haha!

BlogIch:
Some things never change. Ich wollte doch eigentlich einfach nur bloggen.

IchIch:

BlogIch:
Was?

IchIch:
… fehlen … Worte

BlogIch:
Idiot!

IdiotIch:
Jawoll! Allzeit bereit!

Ein vorbeisurfender Zuleser murmelt kopfschüttelnd: “das Serien-Prinzip, am Anfang ist alles witziger” und setzt seine virtuelle Reise fort…

2 Antworten to “Ende der Funkstille”

  1. Der vorbeisurfende Zuleser soll still sein, es gibt auch Leute, die das genießen. :)

  2. Kann ich die ichs in klein haben um sie mir auf die schultern zu setzen? Das würd glaub ich einen eklatanten Mehrwert bedeuten *g*

Sag was!