Referenzen und der Tag des Bieres

BlogIch:
Wir wurden referenziert. Hurra!

IchIch:

BlogIch:
Das muss dir doch auch gefallen?

IchIch:

ÜberIch:
Apropos gefallen. IchIch scheint im Zuge der Feierlichkeiten zum Tag des Bieres, tapfer im Felde der Festlichkeit gefallen zu sein. Hihi.

IchIch:
… haha … aua! Nicht so laut, mein Kopf.

BlogIch:
Dein Kopf ist auch mein Kopf!

IchIch:
Oh nein. Ein marxistisch-leninistischer motivierter Geistesaufstand, das hat mir gerade noch gefehlt. Aua! Und gleich zitieren sie wieder Schiller…

ÜberIch:
Geben Sie Gedankenfreiheit!

BlogIch:
Ich sei, gewährt mir die Bitte, in eurem Bunde der Dritte!

ÜberIch:
Ich habe das meinige getan, tun Sie das Ihrige!
Ich trinke jetzt mal einen exquisitionierten Fairtrade-Kaffe.

IchIch:
Was ist der langen Rede kurzer Sinn?

BlogIch:
Was?

IchIch:
Das war auch Schiller, Die Piccolomini I,2 / von Questenberg.

BlogIch:
Print ist tot.

IchIch:
Im Bezüge setzen, warst du schon immer einsame Klasse, Vollidiot!

Eine Antwort to “Referenzen und der Tag des Bieres”

  1. Mal wieder grandios, besonders die letzten zwei Sätze. :)
    Du kannst mir ja irgendwann mal mitteilen, ob der dezente Hinweis wenigstens ein paar Besucher gebracht hat.

Sag was!